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gegen Osteoporose downloaden.
Sie leiden unter Osteoporose?
Nehmen Sie selbst Einfluss auf Ihre Knochengesundheit!
Wie das geht? Sprechen Sie uns gerne an!
Entgegen vieler Erwartungen ist Knochen keinesfalls eine starre und leblose Substanz, sondern unterliegt ständigen Auf- und Abbauprozessen, die sich in der Summe die Waage halten. Erst im Alterungsprozess verlieren die Knochen eines Menschen auf ganz natürliche Weise an Stabilität. Grund dafür ist, dass die physiologischen Prozesse, die für den Aufbau von Knochensubstanz und damit für die Dichte verantwortlich sind, langsamer und weniger effektiv ablaufen, als es bei jüngeren Menschen der Fall ist.
Zudem kommt es durch Nachlassen der physischen Kräfte eines Menschen zu einer Abschwächung des Belastungsprofils im Alltag. Anstrengungen werden in der Regel ganz automatisch auf ein angemessenes Maß reduziert und an das eigene Empfinden gekoppelt. Dieser Vorgang gehört ebenfalls zu einer natürlichen Entwicklung, die erst dann tückisch wird, wenn aus altersadäquater Beanspruchung resultiert, dass der Bestandteil der täglichen Bewegung immer weiter reduziert wird bis er womöglich aus besonderer Vorsicht und aus der Angst vor Verletzungen vollkommen aus dem Alltagsgeschehen verdrängt wurde. Doch gerade darin liegt die Gefahr! Denn unser Körper stellt ein sehr ausgewogenes System dar, das auf fehlende Bewegung mit einem schnelleren Abbau reagiert.
Bei einigen Menschen kommt es zu einer überdurchschnittlichen Verminderung der Knochenmasse, die ab einem bestimmten Grad als krankhaft definiert wird. Diese Krankheit kennen wir unter dem Namen „Osteoporose“. Ihr Arzt kann diese über eine Messung der Knochendichte, Wirbelsäulenröntgen, Laboruntersuchungen u.a. diagnostizieren und verfügt über zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten.
Was ist Osteoporose?
Osteoporose ist eine systemische Verschlechterung der Knochensubstanz im ganzen Körper, die auf einen schnelleren Abbau- als Aufbauprozess der Strukturen zurückzuführen ist. Diese negative Bilanz zeichnet sich in einer erhöhten Knochenbrüchigkeit und damit in einem gesteigerten Frakturrisiko ab.
Tatsächlich zählt Osteoporose heute zu den weltweit häufigsten Krankheitsbildern und erhält durch die steigende Lebenserwartung zusätzlich an Brisanz, so dass in Zukunft noch von einer größeren Zahl an Betroffenen ausgegangen wird.
Was kann ich gegen den Abbau tun?
Sie sind einer Erkrankung an Osteoporose, nach heutigem Forschungsstand in Medizin und Sportwissenschaft keinesfalls hilflos ausgeliefert und müssen sich dieser nicht schicksalhaft fügen. Neben den therapeutischen Ansätzen ihres Arztes sollten Sie täglich auf ausreichende Bewegung, mit der Zielsetzung ihre Muskelkraft und Koordination zu verbessern, sowie auf eine gesunde Ernährung mit ausreichenden Bestandteilen an Kalzium und Vitamin-D achten (Grenzwerte berücksichtigen und ggf. Rücksprache mit dem behandelnden Arzt halten). Natürlich sind ihrer Leistungsfähigkeit nicht ohne Grund Grenzen gesetzt, aber innerhalb dieser eröffnet sich eine Vielzahl von Bewegungskonzepten, die ihrem gesamten Körper zu Gute kommen. Deshalb hat die Firma Sportsdoc für Sie ein vielversprechendes Belastungsprofil mit dem Namen Yogilates weiterentwickelt, dass es Ihnen ermöglichen soll selbst Einfluss auf die Knochengesundheit zu nehmen und ihnen weiterhelfen kann ihre Lebensqualität zu erhalten oder zu steigern. Das Konzept beruht auf verschiedenen wissenschaftlichen Studien, die einen therapeutischen Nutzen für die Gesundheit (u. a. Knochengesundheit) älterer Menschen durch Tai Chi nachweisen konnten (Kuramoto, A.M. 2006. Therapeutic benefits of Tai Chi exercise: research review. Wisconsin Medical Journal, 105 (7), 42-46.). In Anlehnung an die Techniken des Tai Chi wurden weitere begünstigende Trainingsfaktoren berücksichtigt, um diese belastungsoptimierend mit in das Manual einfließen zu lassen.
Was ist Yogilates?
Wie der Name schon verrät handelt es sich um eine Kombination aus Yoga und Pilates. Während die beiden Trainingsprogramme viele Übereinstimmungen haben, liegen ihre Unterschiede vor allem im geschichtlichen Ursprung. Der Begriff Yoga taucht erstmals 400 v. Chr. in Indien auf und bedeutet so viel wie „Vereinigung“. Yoga beinhaltet eine starke religiöse Strömung und wird deshalb häufig mit den Glaubensrichtungen Hinduismus und Buddhismus in Verbindung gebracht. Pilates hingegen wurde erst Anfang des 20. Jahrhunderts bekannt. Entwickelt wurde es von Joseph Pilates, der sich augenscheinlich von den Ansätzen im Yoga inspirieren ließ, aber direkte Aspekte der Religion zurückstellte. Stattdessen wurde durch die Modernisierung von Pilates das Konzept einer breiten Masse zugänglich gemacht, das als „Mattenprogramm“ einen regelrechten Boom erlebte.
„Vereinigung“?
Beide Programme verknüpfen geistige und körperliche Übungen und bieten damit Phasen der bewussten Entspannung sowie Anteile einer körperlichen Ertüchtigung. Schon früh hatte man die Erkenntnis, dass Körper und Geist gleichermaßen gestärkt werden müssten, damit ein Mensch gesund ist und sich wohlfühlt. Man spricht dann von einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Körper und Seele.
Wo liegt der Profit für Osteoporose-Patienten?
Die Diagnose von Osteoporose ist für jeden Betroffenen eine niederschmetternde Nachricht, die im Alltag für einzelne mit dem Verlust von Mobilität in Verbindung gebracht wird und deshalb nicht selten zur Resignation führt. Aus einer solchen Schlussfolgerung ergibt sich für den Patienten ein Kreislauf (Grafik), der in letzter Konsequenz die eigene Situation noch verschlechtern kann.
Aus diesem Grund verfolgen wir mit Yogilates die zentralen Aspekte eines gesundheitlich orientierten Trainings mit besonderem Fokus auf die Kräftigung der Rumpf- und Stützmuskulatur in einer einzigartigen Symbiose mit bewährten Entspannungsstrategien. Neben ihrer Muskulatur profitieren auch Knochen, Sehnen und Bänder von dem Programm, welche durch die wohl dosierten Beanspruchungen von Zug, Druck und kleinen Stößen langfristig zum Wachstum angeregt werden. Die Entspannungsanteile sowie die fokussierten Atemphasen unterstützen die Konzentration für eine kontrollierte Bewegungsausführung und sollen gleichzeitig das Gefühl eines körperlichen Fortschritts und einer inneren Zufriedenheit in Ihnen bestärken.
Regelmäßigkeit und Selbstverantwortung
Nehmen Sie sich wenn möglich täglich Zeit für Ihr Training, mindestens jedoch drei Mal in der Woche, um die Grundlage für langfristige Fortschritte zu legen. Sie werden sehr schnell merken, dass sich eine Routine bei der Übungsausführung einstellt und die positiven Effekte für ihren Körper im Alltag spürbar werden. Ergänzende Maßnahmen wie zum Beispiel tägliches Spazierengehen an der frischen Luft sind aus sportwissenschaftlicher wie medizinischer Sicht sehr empfehlenswert und sollten ebenso wie ihr Übungsprogramm, wenn es ihr körperlicher Zustand zulässt, zum festen Bestandteil ihres Tagesablaufes werden.